San Francisco

Golden Gate Bridge und der erste Tag danach

Tja, nun bin ich also über die Brücke gefahren. Ich bin früh gestartet. Wisst ihr, ich wollte die Brückenquerung so realitätsnah wie möglich gestalten. Und Morgens sind die besten Chancen auf Nebel und Wolken Smiley

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Auch das lief voll nach Plan, wie man den Bildern ja entnehmen kann. Bis zum Schluss konnte ich mich nicht auf ein bestimmtes Lied oder einen Interpreten für die Querung einigen. Ich habe also munter hin und her gewechselt, wobei Traditionelles Liedgut von den Höhnern, 5vor12 aber auch Final Countdown oder Don’t Stop me Now in der Playliste waren.

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Angekommen in San Francisco bin ich mit der Kamera im Anschlag zum Hostel getrödelt und hab es dann ers einmal ruhig angehen lassen. Habe meine Klamotten sortiert und die verschlissenen Radschuhe in den Mülleimer geschmissen (und mir natürlich gleich mal neue gekauft).

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Im Rogue Ales Public House habe ich dann den Tag zum Ende gebracht. Burger, Tacos, komische Nachtische und natürlich ein paar lokale Bierchen. In Victoria haben mir die Brewerypubs besser gefallen und das Essen war auch besser als hier, aber es bleiben ja noch 2 Abende!

Es kam übrigens wie es kommen musste. Auch in diesem Hostel traf ich auf Radlerkollegen bzw. -ginnen  meiner letzten Tage. Ein anderer kam noch auf ein Bierchen in den Pub. Auch davor die Nacht torkelte ein mir bekannter Kollege Nachts um drei ins Hostelzimmer. … Amerika ist auch nur eine Ansammlung von Dörfern!

Out of Topic: So sieht die Brücke übrigens Abends bei Sternen klarer Nacht von der Nordseite aus:

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Am nächsten Tag ging es dann auf den ersten großen Stadtrundgang. Nach dem ich den Broadway mit seinen vielen Italienischen Restaurants abgelaufen bin, ging es mit dem Cablecar und Bussen einmal quer durch die City Richtung Golden Gate Park. Hier werde ich einen Tag später mir sicherlich noch ein paar Dinge angucken. Nun musste ich nämlich schnellstens zum Anleger für meinen Alcatrazbesuch.

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Das alte Gefängnis ist aus meiner Sicht auf jeden Fall einen Besuch wert. Man bekommt ein kurzes Video zur Einführung zu sehen und bekommt einen Audioguide für den Gang durch das eigentliche Gefängnis. Ausserdem konnte ich noch an einer Führung mit einem der Ranger zum Thema Ausbrauchsversuche teilnehmen. Den Besuch im Aquarium, welches unweit vom Anleger liegt kann man sich meiner Meinung nach aber sparen. Da ist das Sealife in Königswinter spannender Smiley

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Anschließend ging es noch mal zum dank Kreuzfahrtschiff überfülltem Cablecar. Es folgte ein Marsch durch die Shopping Meile am Union Square und natürlich bin ich auch durch die Grant Avenue in Chinatown marschiert. Ich stelle dabei immer wieder fest, dass ich mich Shopping und das bloße Sightseeing nicht wirklich begeistert. Es ist alles mal nett gesehen zu haben, dass war es dann aber auch.

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Abends hatte ich mir dann ein tolles spanisches Restaurant herausgesucht. Natürlich hatte es auch eigenes Bier und ich fand der Name Thirsty Bear passte zu meinem Urlaub. Also habe ich gefuttert und getrunken wie ein Bär nach seinem Winterschlaf.

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